Sonntag, 25. Oktober 2020

Der Hausboottrip als PDF Buch

Wie es sich so gehört gibt es auch diesen Roadtrip als ein einziges PDF. Wer das ganze also lieber auf seinem eBook Reader lesen mag, oder sich gar ausdrucken mag, der kann sich das PDF downloaden.

Montag, 14. September 2020

Die Zusammenfassung

Wie es sich für einen Urlaubsbericht gehört, hier eine Zusammenfassung.

Dauer

20 Tage alles zusammen, davon 11 Tage Boot (wobei der erste Tag erst um 14 Uhr beginnt und der letzte Tag um 9 Uhr Vormittags endet)

Distanzen

Ca. 4000km mit dem Auto, ca. 350km mit dem Boot, ca. 60km mit dem Scooter

Ich hatte nicht genug Muße die Anzahl an Schleusen zu zählen, aber es waren geschätzt 10 am Tag… Wenn wer auf der Karte zählen mag, ich schreib gerne das Ergebnis hin.

Fotos

Ca. 3900

Kameras

Folgende Kameras waren am Bericht beteiligt:

  • 2 Sony XZ2
  • 1 Xiaomi Note 10
  • 1 DJI Mavic Pro
  • 1 Sony RX10M4

Mit dabei, aber dann doch nicht im Einsatz:

  • 1 Actioncam
  • 1 Lumix FZ1000

Hat es uns gefallen?

Ja, auch Astrid ist jetzt mit dem Virus Hausbootfahren angesteckt (nicht Corona). Mal sehen wann wir wieder auf Tour sind. Da war noch der ewige Wunsch die drei Wochen Runde in Zentralfrankreich zu fahren. Und der Roadtrip könnte auch noch nach Spanien ausgedehnt werden.

Sonntag, 13. September 2020

Roadtrip Tag 20 – Comming Home

Jeder Urlaub muß ein Ende haben, aber dieses Jahr halt schon nach 20 Tagen. Es hat in der Früh ein wenig gedauert, bis die Leute zum Frühstück gefunden haben, manche kamen ja erst sehr spät heim. Astrid und ich haben Heidi und Paul mit ins schon recht volle Auto genommen, damit die gemeinsame Familienaktivität in Linz klappen konnte.

Das Tanken in der kleinen Jet Tankstelle Richtung Autobahn wurde noch zur Herausforderung, da dort nur 4 Zapfsäulen vorhanden sind, wobei man nicht an den anderen Autos vorbeikommt. Daher entwickelte sich schnell ein Stau bis auf die Straße, es gab aber Tankende, die absolut keine Eile verspürten und in aller Ruhe an der Säule stehend noch in den Shop gewandert sind.

Die Fahrt zum Pöstlingberg verlief ruhig. Sehr ruhig, denn eigentlich haben alle außer mir als Fahrer geschlafen. Es war echt strahlend sonnig, aber nach einer Hochzeitsfeier ist das nicht so wichtig. Zum Glück hatten wir hinten noch die Polster vom Boot und so schlummerte es sich gut.

Die Familienaktivität war die Grottenbahn am Pöstlingberg, die bei Astrid und der ganzen Familie Kindheitserinnerungen geweckt hatte. Also sind wir da hingefahren. TomTom war wieder extrem brav und hat gut hingefunden, selbst einen wagemutigen Parkplatz auf einer steilen Rampe haben wir so gefunden. Trotz unseres Tankaufenthaltes waren wir deutlich früher da als das zweite Auto. Also haben wir die Konditorei mit Ausblick besucht. Astrid wollte zum Munterwerden einen Eiskaffee, der aber nicht italienisch und vom Mäcki war. Also hatte ich zwei Eiskaffees. Smile

DSC06388_re

Irgendwann waren dann doch alle da und wir sind zur Grottenbahn spaziert.

DSC06392_re

Nach all den Schilderungen hatte ich echte Erwartungen und wurde extrem herb enttäuscht. Das ganze ist quasi ein großes Ringelspiel in einer ‘unterirdischen’ Art. Der ‘Zug’ fährt eine kleine Runde 4x.

DSC06398_re

Beim ersten mal ist die linke Seite beleuchtet, beim zweiten mal ist die rechte Seite beleuchtet und beim 3 und 4. mal ist alles inkl. Decke beleuchtet.

DSC06412_re

Was man sieht? Z.T. verstörende Figuren ohne jeden Zusammenhang. Da steht ein Titel und man sieht eine Figur. Hier der Philosoph.

DSC06415_re

Es gibt aber auch so Sachen wie die böse Wespe oder das tote Eichhörnchen. Für Erwachsene nur langweilig, für Kinder wohl eher verstörend. Da sind die Teletubbies ja genial. Nach der ‘Grottenbahn’ geht es noch in den Keller, wo man eine Stadt bei Nacht sieht.

DSC06418_re

In den Gassen sieht man links und rechts je eine Szene aus einem Märchen mit Puppen dargestellt. Wenn man einen Knopf drückt, läuft ein kurzes Audiosample ab und es ändert sich z.T. die Beleuchtung. So wie man es vor 50 Jahren gerade hingebracht hat.

DSC06420_re DSC06424_re

In der Stadt haben sie versucht, die moderne Welt einziehen zu lassen. Ich hätte am liebsten ein Quiz daraus gemacht. Mit dem Titel: Was tut Paul da?

DSC06437_re

Ich gehe davon aus, die Antworten wären lustig gewesen, aber leider hätten viele andere Blogleser den Vorteil, dabeigewesen zu sein. Die Antwort ist daher: Er macht sich zum Kasperl. Oder zur Prinzessin. Oder zum Rumpelstilzchen. Oder Astrid wurde zur Prinzessin.

DSC06422_re

Damit nahm auch dieses Lowlight sein Ende. Da in Astrids Kindergarten gerade wegen COVID die Hölle ausgebrochen war, wollte Astrid möglichst bald zu einem Computer, um Dienstpläne zu reparieren. Wir haben daher den Linzer Zoo ausgelassen und sind nach Hause gefahren, Heidi und Paul haben wir in Wolkersdorf ‘abgeworfen’. So schnell standen wir wieder im Arbeitsleben.

Samstag, 12. September 2020

Roadtrip Tag 19 – die Hochzeit

Einen ganzen Tag nichts selbst fahren. Das gab es quasi 3 Wochen nicht. Das Frühstück im Hotel war genial, dann mußten sich alle hübsch machen; wie immer bricht da bei weiblichen Personen die Panik aus. Da werden Bügelbretter gesucht, Schminkzeug wird genutzt, Schuhe werden noch ganz schnell umgetauscht, … der übliche Schönheitsstress also.

Mit den Öffis haben wir es zur St. Peter’s Kirche geschafft und trotz aller Hindernisse waren wir noch mehr als rechtzeitig dort. Probefotos von den Paaren…

DSC_1437_re

Dann Einzug in die Kirche und schon hatte ich meine erste katholische kirchliche Hochzeit. Jo eh.

DSC_1506_re

Der Vater der Braut hat einen netten Jaguar gekauft, denn – wie er sagte – bei mehreren Töchtern zahlt es sich aus, so ein Auto zu kaufen.

DSC_1513_re

Während die ausländischen Gäste auf eine Stadtführung gegangen sind, hat sich Astrid in den ungewohnten hohen Schuhen durch die Innenstadt geschleppt. Wir haben den Mönchsbergaufzug genutzt und man hat von oben tatsächlich eine wunderbare Aussicht.

DSC_1532_re

Warum wir rauf wollten? Die Hochzeitsparty fand auf Schloß Mönchstein statt. Auf der Terrasse bis zum großen Festmahl.

DSC_1536_re

Das ganze hat für meine liebe Astrid zu lange gedauert, sodaß sie fast im Sessel eingeschlafen wäre. Wir sind daher kurz vor Mitternacht im Hotel gewesen, die lange Durchhalter wurden erst kurz vor 4 im Hotel wiedergesehen.

Freitag, 11. September 2020

Roadtrip Tag 18 – Arrivederci Italia

Der Urlaub neigte sich dem Ende zu, zumindest der Kürteil war fast vorüber. Wir mußten Italien verlassen und es blieb nur mehr der Pflichtteil der Familienhochzeit zum Schluß. Das Wetter war auch ein wenig traurig, es hatte zwar 30 Grad aber es zogen Wolken vom Süden über den Gardasee.

Dieses mal hatten wir um 1.50 das Frühstück im Hotel (+ Kingsize Bed) genommen. Wir waren voller Begeisterung, bis wir beim Frühstück waren. Es gab verpackte Croissants mit Marmelade (the kind ‘die sind noch nach dem Weltuntergang im gleichen Zustand’). Als Getränk gab es einen Kaffeevollautomaten und einen Saftautomaten. Die Säfte waren irgendwie aus Dicksaft und die waren von der ekligen Sorte. Man konnte sich Toast wünschen. Dann bekam man abgezählte 3 Scheiben, die man sich dann selbst toasten konnte. Rührei war auf Bestellung mit geplanter Lieferzeit 15 Minuten zu bekommen. Wir haben gleich aufgegeben und sind gegangen.

Nur wo jetzt frühstücken? Unser Lieblings-Familia wäre doch eine Option… Also obwohl wir eigentlich in den Norden wollten, sind wir 10 Minuten in den Süden gefahren. Nur irgendwie war der Familia an dem Tag ziemlich ausverkauft. Oder hat uns das Essensangebot in Frankreich hochnäsig gemacht? Egal, wir haben jedenfalls nichts gekauft und sind zum nächsten Lidl gefahren. Am Weg dorthin haben wir die ersten Staus gefunden. Da war echt die Hölle los. Oder, wenn man es genau nimmt, es waren die Deutschen los. Denn der Stau war mit zwei Dingen begründet.

  1. Deutsche können mit engen Straßen nicht umgehen. Da warten wir lieber Stunden auf eine völlig freie Fahrbahn, bis wir fahren.
  2. Deutsche können mit Kreisverkehren nicht umgehen. Sie warten, bis garantiert keiner mehr im Kreisverkehr ist und auch garantiert keiner reinkommen kann. Das ist halt echt schwer, wenn viel los ist. Und Italiener (und ganz sicher nicht Franzosen) haben da weniger Zurückhaltung.

Der Lidl war dann echt gut, es gab wieder ein sehr nettes Frühstück, nur – bekanntes Problem – wo essen? Also fuhren wir in den Norden auf der Suche nach einem netten Halteplatz. Und natürlich findet man nix, wenn man danach sucht. Bald sahen wir die Burg von Torre del Benaco, es war schon Mittag und wir dachten, das Frühstück vom Lidl schmeckt wohl auch zuhause und wir könnten noch einmal zum Abschluß in unser Lieblingsrestaurant gehen. Eine Mittagspizza… Wir saßen daher in aller Ruhe am Hafen und genossen den Abschied. Fotos haben wir bis dahin noch nicht gemacht, wir genossen einfach den Gardasee.

Mit vollem Bauch ging es weiter, direkt in den nächsten Stau. Also wollten wir den Gardasee abbrechen. TomTom wußte einen Weg, rechts abbiegen. Rechts? Das muß doch ein Witz sein, das ist sicher eine Garageneinfahrt. Aber nein, an der Garage ging links eine Straße weiter. Und rauf ging es. Ur eng, theoretisch mit Gegenverkehr und ur steil.

DSC_8480_re DSC_8482_re

Schon bald sah man hübsch auf den See RUNTER!

DSC_8484_re

Und weiter ging es rauf.

DSC_8485_re

Man findet zwischenzeitlich Hinweise, daß man da nur 30 fahren darf. 30? Echt jetzt? Glauben die, man kann da schneller fahren???

DSC_8491_re

Weiter oben wird es zwar flacher, aber das ist kein Grund für eine breitere Straße.

DSC_8501_re DSC_8502_re

TomTom wollte oben nach rechts, zurück in den Süden. Da konnte ich mich nicht anschließen und bin nach Norden gefahren. Dort findet sich bald quasi eine Stadt in den Wolken. Zumindest ist die Aussicht cool.

DSC06304_6314_re DSC06316_re

Die Stadt hat eine nette Kirche und teure Hotels. Man ist quasi am Gardasee, der Weg in den Gardasee ist aber weit.

DSC_8513_re

Von der Stadt gibt es aber keinen Weg über den Berg, es geht nur wieder runter zum See. Aber echt hübsch.

DSC06322_re DSC06338_re DSC06356_re

Und schon waren wir wieder unten. Diese kleine Runde ist echt cool. Wenn da noch klares Wetter wäre…

DSC06372_re

Im Norden des Sees war es wieder sonnig, die Häuser bunt, quasi wie im Katalog.

DSC06384_re

Von da ging es über die bekannte Strecke auf die Autobahn und schon waren wir im Anflug auf Österreich.

DSC_8523_re DSC_8526_re

Die Einreise war jetzt nicht wirklich stressig. Sie zogen jedes x-te Auto raus. Wir waren eines davon.

Grenzer: Wo kommt’s ihrs her?
Ich: Gardasee
Grenzer: Wie lange ward’s dort?
Ich: 2 Tage
Grenzer: Dann foarts weiter….

Ja, so sind die Kontrollen. Ab durch das Inntal über das deutsche Eck (da standen die Grenzer nur um und taten nix), über die Grenze nach Österreich (da stand garkeiner) und schon waren wir in Salzburg. Das Hotel hat TomTom als Punktlandung gefunden und damit war die Kür zu Ende. Abendessen mit der Familie gab es in der Innenstadt, die trotz COVID überraschend voll war.

Donnerstag, 10. September 2020

Roadtrip Tag 17 – der Tag der 5 Seen

An dem Tag haben wir es geschafft 5 italienische Seen zu besuchen. Und da mußten wir uns ganz schön ran halten, denn ein paar Kilometer waren ja auch noch zu bewältigen. Los ging es an unserem Ausgangssee mit dem Hotel, dem Lago de Comabbio. Ein wunderbares Wetter begrüßte uns und wir fuhren noch einmal zum Lago Maggiore (See 2). Am Weg dorthin wieder zum schönen Lidl für ein super Frühstück. Das könnten wir doch sicher irgendwo nett am See essen. Heute war die angeblich ruhigere Ost-Seite dran, aber wie immer ist das mit den netten Plätzen am See nicht so einfach.

Ganz im Gegenteil, wir haben wieder ein Städtchen gefunden, daß autofahrtechnisch herausfordernd ist. Die folgenden Bilder sind nämlich von der normalen Straße.

DSC_8366_re DSC_8367_re DSC_8370_re

Am Ende des Zentrums gibt es eine Kurzparkzone mit wirklich netten Bänken im Schatten. Da haben wir zugeschlagen. Zwar Stadt aber wirklich toll. Man muß halt Hunde mögen, denn dort rennen alle mit ihren 4-Beinern rum. Kein Problem für uns.

DSC06070_6078_re DSC06080_re

Das Straßerl windet sich entlang des Sees, manchmal durch Städte mit spannender Straßenführung, manchmal über einen Hügel. Von überall hat man einen guten Ausblick auf den See und wir haben den Verdacht, auf der Seite stehen die noch teureren Villen. Die folgenden Bilder zeigen übrigens keine Einbahnen, da kann einem jederzeit auch ein LKW entgegenkommen.

DSC_8375_re DSC_8384_re DSC_8385_re

Nächster Halt wieder in einer Stadt.

DSC06086_6096_re

Der restliche Weg entlang des Sees war auch straßentechnisch interessant.

DSC_8389_re DSC_8405_re DSC_8406_re DSC_8423_re

Wenn man sich das noch eingefärbt vorstellt, wäre es das perfekte Halloween-Tunnel.

DSC_8435_re

Dann war es Zeit den Lago Maggiore zu verlassen, wir wollten heute noch bis zum Gardasee kommen. Der kürzeste Weg zum Como See führt über den Luganer See (See 3), mit ein paar Kilometern durch die Schweiz. Die Schweizer Grenze war unbesetzt und die Italiener auf der Brücke vom Luganer See winkten nur gelangweilt.

DSC_8444_re DSC_8447_re

Dieses kurze Stück Schweiz hatte aber Auswirkungen, die sich erst in Italien bemerkbar machten. In Italien blieben wir stehen um ein paar hübsche Bilder vom Luganer See zu bekommen.

DSC06100_6108_re DSC06110_re DSC06112_6118_re

Kurz darauf bekam ich die erste SMS mit der Warnung, ich hätte fast die 60€ Grenze für Roaming erreicht. Roaming in Italien??? Nur Sekunden später wurde mein Internet angeblich gesperrt, weil ich die 60€ erreicht hatte. In Italien??? Ein Anruf bei Drei brachte ein wenig Erhellung. Scheinbar war mein Handy noch in der Schweiz eingebucht und die Schweiz nimmt 20€ pro MB Daten. Der nette Mann von drei meinte, da muß man sehr aufpassen. Ich habe jedenfalls gleich einmal an den Kundendienst geschrieben, daß ich beim Autofahren wenig Einfluß auf mein Handy habe und ich daher das Roaming durch falsche Einwahl nicht so ganz kundenfreundlich sehe. Mal sehen was die dazu sagen.

Zum Glück hatten wir einen TomTom, der uns zur Kathedrale in Como geführt hat. Von alleine wäre ich da wohl nicht draufgekommen und die verschiedenen Spuren der Einbahnen macht das Fahren – sagen wir mal – nicht langweilig. Wie wir den Dom dann schon sehen konnten, fanden wir doch glatt einen billigen Straßenparkplatz (1€ die Stunde) und wir konnten die Zeit dort genießen. Zunächst durch die Fußgängerzone.

DSC06120_re DSC06122_6124_re

Der Dom ist dann doch eng umbaut, was es zur Herausforderung für den Fotographen macht.

DSC06128_re DSC06130_6154_re

Innen sieht man auch hier die COVID Auswirkungen und die verteilten Sitzplätze. Der Dom ist aber wirklich hübsch!

DSC06156_6184_re DSC06188_re DSC06200_6206_re DSC06208_6212_re

Draußen sind wir noch weiter bis zum Como See gegangen und konnten noch ein paar hübsche Ausblicke vom Dom bekommen.

DSC06214_6222_re DSC06224_6238_re DSC06240_re

Die Aussicht auf den See war dann ‘eh lieb’.

DSC06244_6248_re

Der Mäcki ist genau beim Eingang in die Fußgängerzone von der Seeseite. Leute durften nur abgezählt rein und standen schon auf der Straße Schlange. Astrid wollte aber einen Kaffee. Also standen wir, kamen dran und da war die Maschine kaputt. Also nur eine Kleinigkeit und weiter. Der Mäcki ist echt zu vergessen.

Im nächsten Dorf war dann ein riesiger Mäcki mit allem was Astrid’s Kaffeeherz begehrt und so wurde auch das Problem gelöst. Die restliche Fahrt über Hügel war schön aber nicht spektakulär. Wir wollten auch auf den letzten Metern keine Autobahn nehmen, sodaß es ein wenig gedauert hat durch verschiedene Staus zu kommen.

DSC_8471_re

Das Hotel in Affi war schon bekannt, sodaß die ungewöhnliche Anfahrt nicht mehr sooo überraschend war. Schnell eingecheckt und ab zu unserem Lieblingsrestaurant. Dieses mal bei wunderbarer Nachtstimmung. Es war angenehm warm, das Essen war gut, aber die Katzen haben gejammert.

DSC06270_re DSC06286_6292_re

Zumindest klang es so, ich glaube, die beiden hielten sich für Sänger.

Nur zum Vergleich wie es klingt wenn mehrere mehrstimmig singen (Pentatonix ist ein 'bißl' besser).

Nach einem hervorragenden romantischen Essen am Gardasee (See 5) rollten wir zurück zum Hotel und schwärmten noch über unser Glück, auf der Reise 2x in unserem Lieblingsrestaurant gewesen zu sein. Da wußten wir noch nicht, was uns am nächsten Tag erwartete.