Freitag, 1. Oktober 2021

Lösung für das Quiz der Schilder

Regina und Maria sind sich einig, daß kann nur Park and Meet heißen. Ich hoffe das nicht, denn das könnte ganz böse Gedanken erzeugen. Quasi als Vorstufe zu P+S (Park and Sex). Smile with tongue out

Nein, wir haben es mit einer rein deutschen Beschriftung zu tun P+M heißt ‘Parken und Mitfahren’ (wer braucht schon Englisch); also das Äquivalent zu unserem P+D (Park and Drive).

Lösung für das Quiz der Autos

Regina tippt auf 15 PS, Maria auf ½ PS.

Und damit liegt Maria wirklich nah an der Wahrheit, es sind ¾ PS. Im Vergleich zu meinem Rasentraktor mit 8,5 PS echt schwach…

Mittwoch, 29. September 2021

Roadtrip – Tag 22

Das Frühstück war wieder unsagbar toll, der Besitzer hat es selbst zubereitet und fragt sogar noch, wie man seine Eier gerne hätte. Einfach super. Wir haben versprochen nächstes Jahr nach Legoland zu fahren und dort zu bleiben. Alleine schon des Essens wegen.

Nach einem weiteren Stopp beim lokalen Lidl, wo ich Maultaschen aller Art und Leberspätzle in Mengen gekauft habe, ging es in Richtung Autobahn. Das Wetter war strahlend sonnig und mein Wille nach Hause zu fahren hielt sich in Grenzen.

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Aber wie gut, daß der Wetterbericht recht hatte und eine riesige Regenwolke zwischen München und Passau auch tatsächlich da war. Es hat zwar nicht geschüttet, aber doch ganz schön geregnet.

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Bei Auffahrt von der A8 auf die A1 in Österreich hat ein Österreicher probiert, wie gut mein Auto bremsen kann. Es gab einen Unfall und es staute sich. Der Typ im teuren Jaguar vor mir hat sich geschreckt und eine Vollbremsung hingelegt, mit sicher 300m vor sich leer. Ja, trotz Regen und alten Reifen ging es sich aus. So grad halt. So kann man auch Unfälle heraufbeschwören.

Zum Glück ist man nur bis St. Pölten auf der A1 und dann geht es über Schnellstraßen zur A5 nach Hause. Die Strecke blieb bewölkt und es wurde deutlich kühler. Schon mehr ein Grund nicht stehenbleiben zu wollen. Zuhause angekommen haben wir die größten Sachen aus dem Auto geladen und sind zum Tierarzt, um unseren Passagier anschauen zu lassen. Der war für’s erste sehr zufrieden und am Freitag gehen dann Blutuntersuchungen und Co weiter.

Damit war der Urlaub auch schon wieder zu Ende. Leider.

Dienstag, 28. September 2021

Roadtrip – Tag 21

Heute war eigentlich schlechtes Wetter angesagt. Aber wir standen bei Sonnenschein auf. Von so etwas läßt man sich gerne überraschen. Weniger gut war, daß der Besuch im Mercedes Benz Museum ein wenig komplizierter als erwartet war. Das Museum ist nämlich in der Stadt drinnen. Und was hat Stuttgart??? Eine Umweltzone. Für diejenigen, die jetzt nicht wissen was das ist: Man darf gewissen Bereiche der Stadt nur befahren, wenn man ein Bestätigung von einer erlaubten Stelle hat, daß das Auto gewisse Umweltstandards erfüllt. Diesel-Autos sind in Deutschland gleich mal ganz böse und daher braucht man da mit meinem Auto nicht in die Nähe kommen (Euro 5 wurde 2020 in Stuttgart verboten, es muß 6 und neuer sein). Ich könnte daher auf Umwegen rund um die Stadt fahren, dort einen P+R Platz nehmen und von da mit S-Bahn und Bus zum Museum fahren. Oder, auch gut in tourismusarmen COVID Zeiten: Man verzichtet einfach auf das Museum.

Wir haben am Weg nach Frankreich schon auf einen Münchenbesuch verzichtet, also können wir am Heimweg auf einen Mercedes Benz Museumsbesuch verzichten. Alternative? Sinsheim. Also mal wieder beim nahen Lidl eingekauft (dort wird einem mit dem ganzen Charm eines Deutschen mitgeteilt, daß man erst nach 60 Minuten parken automatisch angezeigt wird) und ab über spannende Landstraßen mit Serpentinen nach Sinsheim.

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Dort ist das Parken gratis (Mercedes hätte da gerne was pro Stunde, und nicht zu knapp) und ein IMAX Theater ist auch dabei.

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Wir haben gleich mit dem Meeres 3D IMAX angefangen und es war echt gut, obwohl es aus dem Jahr 2006 war. Danach ging es in die erste Halle. Das Museum nennt sich Technikmuseum, wäre aber nach US Art ein Museum of Transportation, da Autos, Motorräder, Flugzeuge, Panzer und Eisenbahnen enthalten sind (das Schwestermuseum in Speyer hat auch noch Boote). Gleich der Anfang: Dragster.

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Was haben sie in Sinsheim nicht, was in den USA mehr vorhanden ist: Platz. Daher gibt es nur wenige Flecke, die nicht gefüllt sind. Man muß daher genau schauen, damit man nicht etwas übersieht. Z.B. gibt es natürlich einen klassischen Ford. Es gibt aber auch Muscle Cars, die auf einem Ford T basieren.

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Amerikanische Klassiker haben sie so viele, daß sie sie stapeln.

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Sie haben auch verrückte Eigenbauten. Ein Tischler hat in mehr als 4000 Stunden einen Jeep mit Fichten- und Kiefernholz nachgebaut. Da er die Maße der Holme aus Traggründen vergrößern mußte, wurde der Rest noch spannender.

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Bei den Rennautos gibt es echte aus den USA, aber auch alte und selbstgetunte. Und wenn es Enten sind.

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Bei den amerikanischen Klassiker ist einer für Captain Princess dabei. Und weil man Platz nutzen muß, hängen überall Flugzeuge rum.

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Ein ganzer Teil der Halle zeigt die verschiedensten Militärfahrzeuge, vom Jeep über den Panzer zur Haubitze. Dazu gibt es auch noch einen ganzen Außenbereich mit Kinderspielplatz. Lustig schaut der Einmannbunker aus; nur drinnen sitzen war wohl nicht so gar arg lustig.

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Das geländetaugliche Ding war wohl das absolute Non-Plus-Ultra: Einzelradaufhängung, 4 Rad Lenkung, 2 getrennte Motoren (je einer pro Achse). Das Video zeigt, wo das Ding überall durchkommt. Da es superweich gefedert ist, wird man höchstens seekrank.

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Damit die großen Flugzeuge nicht alles zustellen, sind die alle am Dach. Daher sollte man keine Höhenangst zeigen, denn die Wege dorthin sind z.T.  ‘spannend’.

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Nach einem Kurzstopp zur Kontrolle unseres ‘Passagiers’ am Parkplatz, ging es an verschiedenen Dampfwalzen vorbei in die nächste Halle. Und dort gleich wieder auf’s Dach zur Concorde und ihrer ‘Schwester’ der Tupolev.

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Um ein bißl mehr Action zu haben, stehen die Flugzeuge nicht am Dach, sie haben dort noch echt viel Höhe. Bei der Propellermaschine kann man reingehen, nach vorne gehen und dort mit einem Sack auf die Rutsche, die in ziemlich steilem Winkel in Dunkelheit wieder runter in die Halle führt. Oder man krabbelt über die Wendeltreppe in die hoch fliegende Concorde. Ich bin in die Tupolev rein. Sehr spannend, weil ja schief.

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Auf die Tupolev sind sie besonders stolz, weil sie den Transport von Moskau auf dem Landweg organisiert haben. Kleines Schiff –großes Schiff – kleines Schiff – Spezialtransporter – Kran von der nahen Autobahnbrücke.

Einen Ferrari kann jeder haben, hier gibt es eine ganze Fläche davon.

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Natürlich haben sie einen voll fahrfähigen Nachbau des Daimler Dreirades.

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Sie haben aber auch ein Einradmotorrad. Wenn man sich den Film vom letzten Actionday dort ansieht, wo sie dann solche Dinge tatsächlich fahren, versteht man schnell, warum das Ding nicht so gut ankam.

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Der Führer brauchte natürlich auch ein Auto zum Angeben bei Paraden. Er hat das seinen geschätzten Politikerfreunden in anderen Ländern geschenkt und Gauführer durften auch sowas haben. Es wurden trotzdem nur gute 70 davon gebaut. Wer will nicht auch so ein Hitler-Fahrzeug haben?

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Andere hatten spezielle Farbwünsche, die Astrid verstehen kann. Und weil sie mal wieder Platznot haben, wurde noch eine ganze Galerie mit Autos eingezogen.

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Auch der Ära der Kleinstfahrzeuge für den normal sterblichen Bürger wird gezeigt. Die Dinger hatten dann schon 4-10PS!

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Nach dem Weltkrieg durfte Deutschland keine Flugzeuge haben. Daher standen sehr viele Motoren rum. Und schon gab es kranke Speedfreaks, die auf geniale Ideen gekommen sind. Bauen wir doch an die Motoren Räder dran und schauen wir, wie schnell die gehen. Brutus hat btw. einen Hubraum von 46l und holt daraus 500PS. Reicht (getestet 2008) für gute 200km/h!

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Wenn man das Regelment nicht genau genug schreibt, kommen seltsame Ideen heraus, die dann auch noch gewinnen. So dieser 6rädige Formel 1 Wagen.

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Die dritte Halle ist derzeit mit einer redbull Sonderausstellung sehr wenig voll. Da könnten sie die anderen Hallen entlasten.

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Wir haben uns dann langsam zurückgezogen und sind die restlichen Kilometer bis zu unserem Hotel der Herreise gefahren. Es ist günstig, schön ruhig und das türkische Essen ist exzeptionell gut. Alleine dafür sollte man dorthin fahren! Die Strecke führte zum überwiegenden Großteil über Autobahnen ohne Limit. Ich habe daher die Auspuffanlage meines alten Herren gereinigt und habe zum ersten mal mit ihm die 170km/h erreicht. Da war noch Luft nach oben.

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Unseren Passagier lassen wir in der Nacht immer im Klo freilaufen. Die letzte Nacht bietet luxuriösen Großauslauf. So groß, daß wir ihn fast verloren hätten. Zumindest haben wir ihn nicht gleich wieder gefunden.

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Morgen sollten wir dann auch schon wieder daheim sein; leider früher als geplant, aber was war an dem Urlaub schon normal.

Quiz der Schilder

Jeder kennt so manches Parkschild.

  • P+R = Park and Ride
  • P+P = Park and Pray (so heißt in Siebenhirten der Parkplatz der Kirche Smile with tongue out )
  • P+D = Park and Drive (überall entlang der A5, damit man sich mit dem Auto treffen kann und nur mit einem Auto pendelt)
  • K+F = Kiss and Fly (aussteigen und ab die Post am Flughafen)

Hier in Baden-Würtenberg kennen Sie noch P+M Plätze. Was ist das denn???

Lösung für das Quiz der Kameras

Christian meinte 10% der Fotos und Regina schätzte auf 20% und Maria gar 59%.

Wahr ist, daß ich in allen Blogs dieses Roadtrips bis jetzt 39 Fotos von der ‘echten’ Sony Kamera genutzt habe und 559 Fotos bisher im Blog gezeigt habe. Das sind 7%. Ich befürchte, der Prozentsatz wird aber noch deutlich sinken, da wohl bis ans Ende kaum mehr eines dazukommen wird.

Die für mich fast erstaunlich hohe Zahl ist aber nur dem Affenberg zu verdanken. Außer dem Affenberg habe ich nur mehr einige Reiherfotos gemacht.

Alle schwierigen Lichtverhältnisse, das Schloß und was weiß ich sonst noch, sind mit einem der Handies gemacht worden. Beim Sony 1 II ist die RAW Speicherung wirklich wertvoll und hat gerade die hochkontrastigen Fotos perfekt gemeistert. Bei sehr dunklen Innenaufnahmen sind die Fotos ok, aber wenn man da am Kontrast dreht, ist das Rauschen nicht mehr weit. Da fehlt dann doch noch die Chipgröße.

Quiz des Autos

Heute im Technik Museum Sinsheim durfte eine fahrtaugliche Replika des ersten Benz-Autos nicht fehlen (das bekannte 3-Rad). Aber nur zum Vergleich zu heutigen Fahrzeugen, weiß jemand wieviel PS das Ding hatte?!?

Montag, 27. September 2021

Roadtrip – Tag 20

Rein prinzipiell war der heutige Tag eher in Richtung Fahrtag einzuordnen, aber der ‘Abstecher’ nach Straßburg war dann doch mehr als nur ein Beinevertreten.

In der Früh hat es rumgezogen und wir haben uns beim Lidl gegenüber dem Motel für ein Frühstück eingedeckt. Die Strecke bis Troves ist wieder kleines Gasselwerk, wo man aber auch schon einige hübsche Gebäude findet.

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Danach geht es auf eine Schnellstraße. Es wird erheblich langweiliger beim Fahren, dafür kam immer mehr die Sonne raus. Beides ging an dem Tag wohl nicht.

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Auf einer der vielen Unterbrechungen der Schnellstraße wollte mich ein Jaguar näher kennenlernen. Biegt einfach ohne schauen aus einem Geschäft auf die Straße. Meine Hupe hat ihn aufgeweckt. Natürlich blieb der Idiot auch noch stehen. Mein altes Auto hat es aber gerade so derbremst. Ich wette, der hätte sich noch beschwert, daß ich ihm seinen Jaguar demoliere.

Die letzten Kilometer vor Straßburg werden dann zur Mautstrecke. Da wir TomTom angehalten haben diese zu vermeiden (der Zeitunterschied auf der Strecke ist echt nicht viel), sind wir wieder in die Pampa abgebogen. In Lutzelbourg sind wir auf den Kanal nach Straßburg gestoßen, wo sogar eine Locaboatstation sein soll. Der Kanal macht einen wirklich hübschen Eindruck, sodaß wir uns das dringend überlegen sollten. Zudem ist es zumindest einen Fahrtag kürzer.

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Die restliche Strecke nach Straßburg war dann viel Baustelle, weil sie offenbar die Landstraße auch gerade zu einer Autostraße umbauen. Die Einfahrt zur Parkgarage für das historische Zentrum ist gut beschrieben, leider geben sie aber keine Hausnummer an, sodaß wir natürlich mal auf der falschen Seite der Straße zu suchen begonnen haben. Dafür spielt es in der Garage Musik und sie versuchen sich auch an Kunstprojekten. In der Garage. Wer’s braucht.

Man kommt tatsächlich nur Minuten neben der Innenstadt Petite France heraus. An der Stelle ist Straßburg auf mehrere Insel verteilt, wo sie die schönsten Fachwerkbauten haben. Wir haben die Insel über den Staudamm Vauban betreten. Da gibt es nicht nur ein Klo (nicht unwichtig für Besichtigungen), da gibt es auch eine Aussichtsterrasse, die man nicht verpassen sollte.

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Und hier der Damm selbst.

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Von dort sind wir auf den üblichen Touristenpfaden gewandert. Zum Vergleich mit Auxerre ist in Straßburg die Hölle los und es sind echt viele Touristen unterwegs.

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Man kann dort auch kleine Boote zum Besichtigen mieten (für schlappe 40€ die Stunde), oder man quetscht sich in so ein Flachschiff für Touristen (oben im letzten Bild). Wir hatten genug Boot und konnten die Begeisterung der Touristen für eine Schleuse nicht völlig nachvollziehen.

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Noch ein wenig über die Inseln, bis man über den Gutenbergplatz in Richtung Domplatz kommt.

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Der Dom ist erst recht kurz vor dem Ziel sichtbar und wirkt dann übermächtig.

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Innen ist auch der Dom eher schlicht, die Fenster sind noch ziemlich gut in Schuß.

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Mal was anderes ist die astronomische Uhr im Dom.

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Gleich hinter dem Dom ist das Palais Rohan.

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Mit einem Blick auf den Dom und das angeblich schönste Haus von Straßburg (Haus Kammerzell) ging es zurück zur Garage.

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Positiv überrascht waren wir vom Preis. Für den ganzen Besuch haben wir gerade mal 2.40€ Parkgebühr bezahlt.

Die Fahrt nach draußen geht ganz gut, ein TomTom wäre wohl schon angebracht. Spannend ist btw die Straßenbahn in Straßburg. Die fährt über die Brücke nach Deutschland. Und bei uns schaffen sie es nicht einmal, Straßenbahnen von Wien nach Niederösterreich zu verlängern.

Die restliche Strecke führte über Autobahnen nach Pforzheim. Wir lernen sofort den Unterschied: In Frankreich fahren alle wie sie glauben (und da sind die 110 schon ziemlich viel), in Deutschland blinken sie, aber auch das ist kein Grund zu schauen. Das ist nur ein Hinweis, daß sie JETZT die Spur wechseln. Kann spannend sein, wenn man gerade 150+ fährt.